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<pre>Video: Der TSV 1860 stellt seinen neuen Sportchef Thomas Eichin vor. (Quelle: YouTube/tsv1860.tv)  <p> Besonderer Glanz wird der Tabellenführung von der zum Auftakt bewältigten Aufgabe verliehen: Mit einem glatten 3:0-Erfolg riss Holstein im Eröffnungsspiel gleich einmal den Hamburger Volkspark ab.  <p>  Am vergangenen Sonntag verfolgte Dietmar Beiersdorfer erstmals als neuer Sportchef ein Heimspiel des FC Ingolstadt. Und eine Zeitlang sah es tatsächlich danach aus, als würde es für den ersten Heimsieg in dieser Spielzeit reichen. <p> Damit dies gelingt hat der Drittliga-Aufsteiger mit Khiry Shelton (von Kansas City aus der MLS), Mohammed Kamara (UCLA Bruins) und Kai Präger (RW Essen) gleich drei Offensivspieler verpflichtet. <p>  Quoten Stand vom 13.12.2018, 10:04 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Pleiten in entsprechender Höhe hatte es für die Hamburger im nationalen Maßstab zuvor lediglich gegen den deutschen Rekordmeister gesetzt:  <p> Denn während sich die Dresdner in den ersten Monaten dieser Saison als Aufsteiger bislang überraschend stark präsentierten und derzeit sogar im oberen Tabellendrittel stehen, stecken die ambitionierten Bochumer aufgrund ihrer fehlenden Konstanz inzwischen in der unteren Tabellenhälfte fest.  <p>  Eine Stufe darunter ist vor dem ersten Zweitliga-Aufeinandertreffen aber genau das Realität. Nach 11 Spieltagen haben es sich beide Teams punktgleich an der Spitze gemütlich gemacht. <p> Entsprechend favorisiert gegen Darmstadt in den Vergleich mit Magdeburg, zumal der FCM in der aktuellen Verfassung wie gehabt zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten zählt. <p>  In fünf der letzten sechs Auswärtsbegegnungen trafen die Darmstädter mindestens doppelt. Überhaupt haben sie – außer im ersten Auswärtsmatch in Karlsruhe – in allen Pflichtspielen in der Fremde mindestens ein Tor geschossen.  </pre> 


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<pre> Vor dem dritten Spieltag findet sich das Team von Steffen Baumgart auf dem siebten Tabellenplatz wieder und könnte sich mit einem Auswärtserfolg am Samstag zumindest vorerst in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.  <p> Nach dem Abstieg im Frühjahr 2014 blieben die Dynamos für zwei Jahre in der drittklassigen Versenkung verschwunden: Nun melden sich die Sachsen am Samstagnachmittag gegen der Beinahe-Aufsteiger aus Nürnberg in der Bundesliga zurück.  <p>  Nach dem unglücklichen Niederlagen-Doppel gegen Darmstadt und Hamburg schien nach der holprig verlaufenen letzten Saison ein neuerliches Abrutschen in die rote Zone vorgezeichnet zu sein. <p>  Mit dem erhofften Traumeinstand hatte der „Neue“ am Dienstag allerdings schon einmal nicht zu dienen gewusst: In Köln bekam sein FCI eine späte 1:2-Niederlage aufgebrummt. <p>  Die insgesamt enttäuschende Leistung beim 0:2 auf St. Pauli war durchaus dazu geeignet, den Darmstädtern eine im Aufziehen begriffene Auswärtsschwäche anzudichten.  </pre>


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<pre> Gegen die Paderborner Umschaltkünstler fielen eklatante Geschwindigkeitsnachteile ins Gewicht. Obendrein machten der Hintermannschaft einmal mehr kapitale Patzer das Leben schwer.  <p> Von den letzten drei Auswärtsbegegnungen konnte der VfB zwei für sich entscheiden. Einzig in Würzburg erwischten die Stuttgarter am 17. Spieltag einen schwarzen Tag und hatten beim 0:3 nicht den Hauch einer Chance.   <p> „Wir haben am meisten in der Liga investiert, der sportliche Erfolg ist aber nicht vorhanden. Bei diesen Investitionen müssten wir auf den vorderen Plätzen stehen“, lautet das vernichtende Urteil von Investor Hasan Ismaik. <p>  Dass die Schwarz-Gelben nach 18 absolvierten Spieltagen nur fünf Punkte Rückstand auf die Aufstiegsplätze aufweisen und damit noch alle Chancen auf eine sensationelle Rückkehr ins Fußball-Oberhaus besitzen, dürfte aber wohl selbst eingefleischte Dynamo-Fans überraschen.  <p> Die „Störche“ haben am Freitag den Tabellen-1aus Bielefeld zu Gast. Gegen die Arminia will Holstein den vierten Sieg in Serie einfahren.  </pre>


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<pre> Kaum hatte sich Keller am letzten Wochenende auf der Bank platziert, als Dario Lezcano seine Farben beim Gastspiel in Darmstadt bereits vom Elfmeterpunkt in Führung schoss.  <p> Clemens Fähndrich, der sich nach dem Abstieg für einen Wechsel zum Schweizer Erstligisten FC Luzern entschieden hatte, nun aber wieder nach Aue zurückgekehrt ist, kann dies nur bestätigen:  <p>  Als haushohen Favoriten weisen die Quoten die Kieler im Vorfeld der Partie allerdings nicht aus. <p>  Königsblau baut sukzessive ab und hat ohnehin 8 der letzten 9 Zweitliga-Spiele gegen Absteiger verloren! Auf der anderen Seite hat der sich auf dem Vormarsch befindende VfL in der gleichen Spielklasse nur eines seiner letzten 10 Partien gegen einen Tabellenführer verloren.  <p> Trotz der Braunschweiger Formschwäche geht die Eintracht als klarer Favorit in die Partie. Erzgebirge Aue dürfte aktuell schlichtweg nicht über die Qualität verfügen, um in Braunschweig für eine Überraschung sorgen zu können.  </pre>


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